Wir - das sind Werner und Iris Fritzsche. Wir leben mit unseren Boxern Ede, Anton und Beanie in Remscheid im Bergischen Land.
Das Boxervirus wurde vor mehr als 20 Jahren von einem Boxerwelpen namens Arko vom Roten Esel eingeschleppt, der leider nicht uns gehörte, aber zeitweise bei uns lebte.
1982 bekamen wir unsere erste Boxerhündin, Gila von der Morsbach. Sie begleitete uns 10.1/2 Jahre lang. Ihr folgte 1992 Ghana vom Waffenschmied. Auch sie gehörte 10.1/2 Jahre zu unserer Familie.
2003 kam Geanie zu uns, zwei Jahre später bekam sie einen Lebensgefährten namens Ede. Anfangs war sie wenig begeistert von diesem Zuwachs, die beiden wurden aber im Laufe der Zeit ein Herz und eine Seele.
Im Februar 2007 wurde das kleine Rudel durch Geanies Sohn Anton ergänzt, der durch einen Schicksalsschlag sein Zuhause verlor und nun wieder bei uns wohnt.
Seit dem 2.7.2008 gehört noch Beanie dazu, Geanies Tochter aus dem B-Wurf, die inzwischen Mama Geanies Nachfolge angetreten hat und uns einen prächtigen C-Wurf geschenkt hat.
Leider hat am 8.12.2010 das Schicksal zugeschlagen und uns unsere Geanie ganz plötzlich und unerwartet genommen. Sie hinterlässt eine Riesenlücke, und wir vermissen sie sehr. Ein Lichtblick ist es, dass sie in ihren Kindern und jetzt auch Enkelkindern weiterleben wird.
Durch Geanie, die wie für den Hundesport geboren war, sind wir zu diesem Hobby gekommen. Auch Ede, Anton und Beanie lieben den Hundeplatz. Ede war im Jahr 2010 gemeinsam mit Geanie Teilnehmer bei der LAP.
Seit 1982 sind wir Mitglieder im Boxerklub München e.V. und gehören seit 2006 der Gruppe Ratingen-Angerland an, wo Werner seit März 2010 als Ausbildewart versucht, aus Mensch und Boxer ein harmonisches Team zu formen.
Da wir in der glücklichen Lage sind, nicht mehr arbeiten zu müssen, haben wir damit begonnen, uns unseren Traum von einer kleinen Boxerzucht zu erfüllen. Näheres dazu finden Sie hier.
Unser Zwingername ist auf die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands zurückzuführen. Diese Brücke verbindet die beiden Städte Remscheid und Solingen. Da unsere ersten beiden Boxer aus diesen beiden Städten stammten, gefiel uns diese Symbolik.
Da es immer mal vorkommt, dass ein von uns gezüchteter Boxer oder ein Hund von Freunden oder Bekannten kurzfristig untergebracht werden soll, haben wir eine kleine Pension eingerichtet: die Pension "Boxerglück". Es ist keine kommerzielle Hundepension, sondern nur ein vorübergehendes Zuhause für Notfälle. Wir sorgen für unsere Gasthunde genau wie für unsere eigenen Hunde. Schauen Sie einfach mal hier...
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten und würden uns über einen Pfotenabdruck in unserem Gästebuch freuen.